|
A-Klasse Neuburg 2011/12:
SV Bertoldsheim und SV Ludwigsmoos auf Kreisklassen-Kurs (21.02./15:51) Rückblick A-Klasse: Aufstiegsrennen ist ebenso spannend wie auch der Abstiegskampf
15 von 26 Spieltagen sind in der A-Klasse Neuburg bereits ausgetragen. Von den 13 Mannschaften, die in dieser Liga aktuell spielen, haben der führende SV Bertoldsheim und SV Ludwigsmoos momentan die besten Chancen zum Aufstieg. Aber es bedarf noch ein ganzes Stück Arbeit, um den Sprung in die Kreisklasse zu schaffen. Vor allem der SC Ried und der SV Weichering werden in der Rückrunde wohl alles daran setzten, um eventuell selbst noch einen der beiden Aufstiegsplätze zu ergattern. Die Chancen stehen für die beiden Verfolger sicherlich recht gut, denn der Rückstand beträgt nur drei beziehungsweise vier Punkte. Bei zehn noch ausstehenden Spielen ist dies durchaus machbar.
Ebenso viel Spannung wie an der Tabellenspitze, herrscht auch am Tabellenende. Bekanntlich müssen die beiden letzten Klubs der Abschlusstabelle die A-Klasse verlassen. Momentan zieren der SV Thierhaupten II und der SV Wagenhofen das Tabellenende. Aber auch hier ist noch nichts entschieden, denn auch der SV Echsheim, die DJK Langenmosen II und auch noch der SV Grasheim benötigen noch dringend Punkte, um den Ligaverbleib zu sichern. Somit verbleiben mit der DJK Brunnen, dem FC Schrobenhausen, dem FC Staudheim und dem SV Steingriff noch vier Vereine, die im Normalfall eine ruhige Frühjahrsrunde spielen können. Sie werden aller Voraussicht weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun haben. Hinsichtlich der Liga-Statistik fällt bei der A-Klasse Neuburg auf, dass sie mit durchschnittlich 4,38 Toren pro Spiel sehr angriffslustig ist. In der Kreisklasse fallen zum Vergleich nur 3,80 Tore pro Spiel; in der Kreisliga Ost sind es 3,83 Tore pro Begegnung. Lediglich in der B-Klasse, der niedrigsten Liga im Kreis, gibt es mit 4,43 Treffer pro Spiel etwas mehr Grund zum Jubeln. Die besten Offensivabteilungen haben auch die führenden drei Teams: SV Bertoldsheim 46 Tore, SC Ried 42 Tore, SV Ludwigsmoos 41 Tore. Betrachten wir nun die Leistungen alle 13 aktuellen A-Klassisten der Reihe nach:
SV Bertoldsheim 32 Punkte. Nach dem unnötigen Abstieg aus der Kreisklasse hat der SVB mit einem neuen Spielertrainer die aktuelle Saison begonnen. Mit Claver Kouakou hat man einen Angreifer mit höherklassiger Erfahrung verpflichten können, der nicht nur menschlich eine Bereicherung ist, sondern auch ein absoluter Leistungsträger in der Mannschaft ist. Aus den ersten sechs Spielen holte der SVB stolze 16 Punkte und war somit von Beginn an ganz vorne dabei. Am 7. Spieltag kassierte man dann beim 3:4 gegen den SV Ludwigsmoos die erste Niederlage, der lediglich am letzten Spieltag vor der Winterpause das 0:1 gegen den FC Schrobenhausen folgte. Auffallend dabei, dass beide Pleiten auf eigenem Terrain geschahen. Mit 46 Toren verfügt Bertoldsheim über den besten Angriff und mit nur 18 Gegentreffern auch über die besten Abwehr. Sollte die Kouakou-Truppe weiterhin so konstant spielen können, dann wird sie am Ende sicher Meister sein. In der Winterpause hat man mit dem ehemaligen Spielertrainer der VfR-Reserve, Iwo Sommer, zudem einen erfahrenen Mittelfeldstrategen verpflichten können. Abgänge gab es verständlicherweise nicht.
SV Ludwigsmoos 29 Punkte. Auch wenn der SVL sich in der Herbstrunde beim 3:4 in Weichering nur einmal beugen musste, so fehlen der Truppe um Spielertrainer Sven Rysavy drei Punkte auf Spitzenreiter Bertoldsheim. Dies liegt an fünf Unentschieden, die man in 14 Spielen ablieferte. Doch auch beim SVL ist eine bemerkenswerte Konstanz festzustellen, die letztendlich auch für den zweiten Tabellenplatz verantwortlich ist. Zudem musste Coach Rysavy auch einige Male improvisieren, denn hin und wieder musste er auf Stammspieler aus den unterschiedlichsten Gründen verzichten. Sollten diese Ausfälle noch reduziert werden und eine ähnliche Konstanz gezeigt werden, dann wird der SVL sicherlich ein ganz heißer Aufstiegskandidat sein. Als Vorteil kann gesehen werden, dass die Mösler gegen die unmittelbaren Konkurrenten (Bertoldsheim und Weichering; gegen Ried wurde schon zweimal gespielt) Heimrecht haben.
SC Ried 26 Punkte. Die Truppe von Trainer Sepp Lösch ist sicherlich die größte positive Überraschung in der laufenden Saison. Nach einer relativ schwachen Rückrunde in der letztjährigen B-Klasse qualifizierte man sich als Tabellenachter gerade noch für die wiedereingeführte A-Klasse. Dort gelang dem SCR trotz Niederlagen am ersten und dritten Spieltag eine sehr gute Herbstrunde. Mit 26 Punkten sitzt man dem führenden Duo im Nacken und hat nur drei Punkte Rückstand auf den zweiten und somit ersten Aufstiegsplatz. Höchst ärgerlich wird die 2:3-Niederlage beim Schlusslicht SV Wagenhofen am letzten Spieltag vor der Winterpause gewesen sein. Sollten die Rieder nochmals eine so gute Serie gelingen, dann werden sie sicherlich mehr als eine Alternative für einen Aufstiegsplatz sein. Mit Stephan Strehle (FC Gerolfing) hat man ein Eigengewächs zurückgeholt, dass im Tor als großes Talent gilt. Allerdings haben die Rieder mit Ridvan Demirtas einen absoluten Leistungsträger in der Defensive verloren.
SV Weichering 25 Punkte. Nach dem blamablen Kreisklassen-Abstieg, der eine ganz schwarze Saison widerspiegelte, hat sich der Kader des SVW doch sehr verändert. Aber offensichtlich haben die Verantwortlichen ein gutes Auge und Händchen bewiesen, denn mit einer „runderneuerten“ Mannschaft startete man mit zwei Siegen in die A-Klassensaison. Dann folgte die erste Niederlage – 1:2 zuhause gegen Echsheim – und fortan fehlte etwas die Konstanz. Vor allem das 0:6 in Staudheim und 0:4 gegen Bertoldsheim warfen große Verwunderung in der Experten-Welt auf. Auf der anderen Seite ist es den Schützlingen von Trainer Josef „Bobby“ Egen gelungen, acht Siege einzufahren. Mit 25 Punkten hat man die sofortige Rückkehr in die Kreisklasse noch im Blickwinkel. Um diesen aber zu realisieren, bedarf es einer großen Serie, bei der man vor allem die Konkurrenten bezwingen muss; wobei man nach Bertoldsheim und Ludwigsmoos reisen muss.
SV Steingriff 21 Punkte. Stark begonnen und stark nachgelassen! So könnte man die Leistungen des SVS in der Herbstrunde auf einen Nenner bringen. Allerdings ist dieser Leistungsabfall auch zu begründen, denn Trainer Oliver Dyka hatte ein unglaubliches Verletzungspech zu beklagen. Vor allem auf der Torhüterposition fehlten zeitweise gleich vier Keeper verletzungsbedingt. Immer wieder wahren Phasen dabei, wo man drei Spiele in Folge verlor, dann aber wieder auf die Erfolgsspur zurückkam. Sollten die verletzten Spieler wieder zurückkommen und man konzentriert trainieren, dann sollte man den guten fünften Platz bis zum Saisonende halten können. Allerdings muss man eine Schippe in allen Bereichen drauflegen.
FC Staudheim 20 Punkte. Sechs Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen. Mit dieser Zwischenbilanz ist beim FCS derzeit nicht mehr wie Platz sechs drin. Riesiges Pech hatte der im Sommer neu verpflichtete Spielertrainer Josef Mayer in der Vorbereitung. Kurz vor Saisonstart brach er sich im Pokalspiel gegen Rennertshofen das Bein, weshalb er komplett ausfiel. Nach unterschiedlichen Leistungen steigerte sich der FCS und holte aus den letzten fünf Spielen gute elf Punkte. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass man nach und nach einige junge Eigengewächse in die Kampfmannschaft einbaut.
FC Schrobenhausen 20 Punkte. Neben dem SC Ried zählt auch der FCS zu den Überraschungsteams in der A-Klasse. Vor Saisonbeginn wurde die Truppe von Spielertrainer Zoran Petrovic als potenzieller Absteiger gehandelt. Nach den ersten drei Punktspielen sah es auch danach aus, denn man verlor dreimal und kassierte dabei satte 14 Gegentore. Doch dann folgten sieben Spiele ohne Niederlage – darunter vier Erfolge – und plötzlich mischte man sogar im oberen Tabellendrittel mit. Ungeachtet dieser Entwicklung warnte Coach Petrovic immer vor übertriebenen Erwartungen, denn er vermisste stets den „letzten Willen“ seiner Schützlinge in Training und Spiel. Nachdem der Kader klein ist, konnten die Platzverweise und Verletzungen nicht kompensiert werden, weshalb man auf Rang sieben abfiel. Damit ist Petrovic aber zufrieden, denn dieses Jahr sorgt man nicht jede Woche für Negativschlagzeilen und kann relativ ruhig arbeiten. Mit etwas mehr Engagement, sollte der FC Schrobenhausen einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Mit dem Abstieg wird er dieses Jahr definitiv nichts zu tun haben.
DJK Brunnen 19 Punkte. Auch wenn die DJK eine ausgeglichene Zwischenbilanz verweist – fünf Siege, vier Unentschieden, fünf Niederlagen, 34:33-Tore –, so kann man damit nicht zufrieden sein. Die Elf von Trainer Michael Dittenhauser leistete sich viele unnötige Niederlagen, bei denen man oftmals die erforderliche Einstellung vermissen ließ. Erst im Oktober kam man richtig in Tritt und legte eine Serie mit elf Punkten aus fünf Spielen hin. Auffallend ist die eklatante Auswärtsschwäche, denn die DJK Brunnen ergatterte in der Ferne erst vier Punkte. 2:0 gewann man in Echsheim und am letzten Spieltag vor der Winterpause trotzte man dem SV Ludwigsmoos ein 1:1 ab. Ansonsten war auswärts nicht viel los. Will man in der Frühjahrsrunde noch den einen oder anderen Tabellenplatz gutmachen, was aufgrund des vorhandenen Potenzials durchaus möglich ist, muss vor allem an der Auswärtsschwäche konzentriert arbeiten.
SV Grasheim 15 Punkte. Die Verantwortlichen, Spieler und Anhänger des SV Grasheim haben sich diese Saison sicherlich ganz anders vorgestellt. Nach dem blamablen Abstieg aus der Kreisklasse setzte man auf die zahlreichen Jugendspieler, die aus der JFG Donaumoos nachgerückt sind, sowie auf einen neuen Spielertrainer. Beide Hoffnungen bzw. Annahmen sind letztendlich nicht eingetreten. Die Jugendspieler mussten erkennen, dass der Unterschied zwischen dem Junioren- und Herrenbereich – auch wenn es auf unterer Ebene ist – doch deutlich größer ist und das man dafür auch mehr Einsatz im Trainings- und Spielbetrieb bringen muss. Zum anderen war der junge Daniel Marx für das Amt des Spielertrainers wohl noch nicht gewachsen. Die sportliche Bilanz zur Winterpause war folglich negativ: vier Siege, drei Unentschieden und sieben Niederlagen bei 25:32-Toren. Auch beim SVG fällt eine Auswärtsschwäche mit nur fünf Punkten enorm auf. Inzwischen hat Daniel Marx die Brocken hingeschmissen und kehrte zum BSV Berg im Gau als Spieler zurück. Für ihn hilft bis zum Saisonende Dietmar Habermeier, mit den Grasheimer Begebenheiten bestens vertraut, aus. Die Lilaweißen müssen in der Rückrunde mindestens noch einmal 15 Punkte holen, ansonsten könnte der abermalige Abstieg drohen.
DJK Langenmosen II 12 Punkte. Auch die DJK-Reserve kann man als Überraschungsmannschaft nennen; allerdings nicht im positiven Sinn. Die Elf von Trainer Ludwig Kellner zählte aufgrund der starken Vorsaison in Expertenkreisen sogar zum erweiterten Kreis der Titelanwärter. Doch irgendwie kam der sicherlich für diese Klasse sehr gute Kader nicht in Schwung. Es dauerte schon bis zum sechsten Spieltag, bis die DJK den ersten Sieg verbuchen konnte. Danach wechselten sich Licht und Schatten immer wieder ab, weshalb man es bislang nur auf zwölf Punkte brachte. Mit dieser Anzahl an Punkten ist man sogar ein Abstiegskandidat. Auffallend ist hier neben der eklatanten Auswärtsschwäche auch die ganz schwache Defensive. In 14 Spielen kassierten die Randmösler immerhin 39 Gegentore, weshalb man zusammen mit Schlusslicht Thierhaupten II die schwächste Abwehr der Liga hat. Hier gilt es auch den Hebel anzusetzen. Nachdem Coach Kellner zum Trainer der Bezirksliga-Truppe befördert wurde, steht nun Willi Thurnhofer auf der Kommandobrücke. Der Routinier muss seine Truppe in der Rückrunde enorm puschen, um die Liga zu erhalten.
SV Echsheim 12 Punkte. Auch der SV Echsheim steht etwas überraschend auf den elften Tabellenplatz und kämpft folglich um den Klassenerhalt. Hier sticht sofort die Heimschwäche ins Auge, denn die Jungs von Spielertrainer Andreas Thoma konnte auf eigener Sportanlage nur den SV Grasheim (4:3) bezwingen. Hauptproblem der Echsheimer ist die Flaute im Angriff. In 14 Spielen konnten sie nur 19 Tore erzielen, was der zweitschwächste Wert in der A-Klasse ist. Mit dem vorhanden Kader hatte man dem SVE etwas mehr zugetraut. Dass es aber bislang nicht so geklappt hat, liegt vielleicht auch an der Einstellung zahlreicher Spieler. Will der SVE den drohenden Abstieg abwenden, dann muss man sich in allen Bereichen steigern und deutlich mehr Engagement bringen. Die Verantwortlichen haben in der Winterpause auch personell reagiert und mit Martin Meßmer einen zweiten Spielertrainer installiert. Ob diese Rechnung aufgeht, wird sich in den noch elf ausstehenden Spielen zeigen.
SV Wagenhofen Elf Punkte. Im Vorjahr spielte der SVW bis kurz vor Saisonende um den Kreisklassen-Aufstieg mit, und aufgrund der damals gezeigten Leistungen erwartete man die Mannschaft von Spielertrainer Andreas Geiger im gesicherten Mittelfeld ein. Doch weit gefehlt. Mit nur elf Punkten aus 14 Spielen zieren sie zusammen mit dem SV Thierhaupten II das Tabellenende. Der Grund liegt hier auch auf der Hand, denn mit 16 erzielten Toren verfügt man über den schwächsten Angriff der Liga. Ein Problem war sicherlich auch der berufsbedingte Abgang von Torjäger Florian Lang; der jetzt aber wieder mitmischen könnte. Zudem hat der SVW einen viel zu kleinen Kader. Im Grunde kann Coach Geiger nicht einmal elf A-klassentaugliche Spieler aufbieten. Wenn er dann noch auf den einen oder anderen Akteur verzichten muss, hat er ein großes Problem. Hinzu kommt auch die äußerst schwache Trainingsbeteiligung. Die Probleme sind klar. Sollte der SVW dies abstellen – oder zumindest eindämmen können – dürfte der Klassenerhalt möglich sein. Allerdings peilen diesen auch drei, vier Mitkonkurrenten an. Somit wird sehr wahrscheinlich der größere Wille und das größere Engagement entscheiden.
SV Thierhaupten II Elf Punkte. Die Thierhauptener zweite Mannschaft begann die Saison eigentlich ganz passabel. Dann aber schlug das Verletzungspech der Kampfmannschaft zu und man musste permanent die Leistungsträger abstellen. Hinzu kam der Rücktritt von Trainer Christian Krafka aus privaten Gründen. Die Folge war eine Negativserie von neun Spielen ohne Sieg! Diese war letztendlich auch verantwortlich, dass man bis auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht ist. In der Frühjahrsrunde hofft man natürlich auf die Rückkehr einiger verletzter Spieler und setzt zudem auf einen neuen Trainer. Der 44-jährige Muto Kambur (zuletzt FC Donauwörth) löst Interimstrainer Kenan Tansel ab. Tansel wird aber weiterhin als Spieler zur Verfügung stehen und auch Kambur in leitender Funktion unterstützen. Selbst wenn alle relevanten Spieler wieder zur Verfügung stehen, wird es für den SVT II schwer, die Liga zu halten. Eine „Energieleistung mit Happy End“ ist dem Klub aus dem Landkreis Augsburg zuzutrauen.
Die Frühjahrsrunde beginnt am 25. März mit folgenden Paarungen: FC Schrobenhausen – SV Ludwigsmoos, DJK Langenmosen II – SV Steingriff, SV Echsheim – SV Weichering, DJK Brunnen – SV Wagenhofen, SV Grasheim – SV Thierhaupten II, SC Ried – FC Staudheim, spielfrei: SV Bertoldsheim. Am 1. April kommt es zu folgenden Spielen statt: SV Thierhaupten II – SC Ried, SV Wagenhofen – FC Schrobenhausen, FC Staudheim – DJK Brunnen, SV Weichering – SV Grasheim, SV Steingriff – SV Echsheim, SV Bertoldsheim – DJK Langenmosen II, spielfrei: SV Ludwigsmoos. <
Tobias Bauer wechselt zum SV Grasheim (24.01./17:49) 28-jähriger Joshofener wird im Sommer das Amt des Spielertrainers übernehmen
Der aktuelle Spielertrainer der SpVgg Unterstall/Joshofen, Tobias Bauer, wird im Sommer den Neuburger A-Klassisten SV Grasheim in gleicher Funktion übernehmen. Diese wichtige Personalie teilte am Dienstagmittag Abteilungsleiter Werner Müller mit.
 |
Beim SV Grasheim sind in den letzten Jahren die Wogen hinsichtlich der Besetzung der Trainerposition des Öfteren hochgeschlagen. Abteilungsleiter Werner Müller ist seit März 2004 im Amt und musste in diesen knapp acht Jahren bereits zehn Übungsleiter verpflichten. „Natürlich ist mir dies auch nicht Recht, aber wir mussten aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder Nachbessern“, so Müller, der jetzt verständlicherweise hofft, mit Tobias Bauer längerfristig zusammenarbeiten können. „Tobias ist unser absoluter Wunschtrainer, den wir schon im letzten Jahr kontaktiert hatten. Damals hat er aber in Unterstall noch ein Jahr verlängert“, so der Verantwortliche. Müller und sein Stellvertreter Erich Öxler haben mit dem 28-jährigen Joshofener einige intensive Gespräche geführt und waren danach noch mehr gestärkt, dass er der „Richtige“ für den SVG ist. Müller: „Tobias hat sich als gefestigte Persönlichkeit mit klaren Ansichten präsentiert, was uns sehr gut gefallen hat. Zudem ist er sportlich für unsere junge Mannschaft eine echte Verstärkung. Tobias ist vielseitig einsetzbar, was uns auch sehr entgegenkommt“. Gefallen hat den Grasheimer Entscheidungsträgern auch die gezeigte Arbeit bei der SpVgg Unterstall/Joshofen, wo er ohne Zweifel in den letzten Jahren viel erreicht und bewirkt hat.
Info-Abend am Montag Am kommenden Montag findet im Vereinslokal „Zum Karmann“ ein interessanter Info-Abend für alle Grasheimer Fußballer und Fußballerinnen statt. Zu Gast wird Schiedsrichter-Obmann Paul Birkmeir sein, der ab 19 Uhr über Neulingsgewinnung und über zunehmende Gewalt auf den Sportplätzen referieren wird. Werner Müller hofft auf eine sehr gute Teilnahme seiner Aktiven; aber auch passiven Mitgliedern. <
 Martin Messmer verstärkt SV Echsheim (21.01./22:47) Der Neuburger A-Klassist SV Echsheim hat sich für die Rückrunde personell verstärkt. Wie Abteilungsleiter Thomas Raab am späten Samstagnachmittag mitteilte, wird Martin Messmer den abstiegsbedrohten SVE ab sofort verstärken. Messmer war in der Saison 2010/11 als Spielertrainer der DJK Gebenhofen tätig, wo er in der Hinrunde der aktuellen Spielzeit noch als Spieler aktiv war. In Echsheim wird er auch Spielertrainer Andreas Thoma unterstützen. Somit setzt der SV Echsheim auf ein Spielertrainer-Duo, mit dem der Verbleib in die A-Klasse sichergestellt werden soll. <
Habermeier beendet die Saison (19.01./17:55) Beim Neuburger A-Klassisten SV Grasheim gehen die Irrungen und Wirrungen auf dem Trainerposten weiter. Hoffnungsträger Daniel Marx erklärte um die Weihnachtszeit gegenüber Abteilungsleiter Werner Müller, dass er zum Saisonende seinen Job als Spielertrainer, den er erst im Sommer angetreten hat, aus persönlichen Gründen wieder aufgeben möchte. Die begonnene und laufende Saison möchte er aber zu Ende bringen, womit Müller einverstanden war. Jetzt aber quittierte Marx seinen Job mit sofortiger Wirkung und kehrt als Spieler wieder zurück zum Bezirksligisten BSV Berg im Gau; woher auch kam. Dass die Grasheimer über den plötzlichen Meinungswandel des 24-Jährigen nicht erfreut sind, versteht sich von selbst. Der leidgeprüfte Werner Müller, in den letzten Jahren verschliss der SVG mehr Trainer wie jeder andere Verein, musste nun kurzfristig eine Lösung finden. Gestern am späten Nachmittag hat er mitgeteilt, dass Ex-Trainer Dietmar Habermeier zum dritten Mal bei den Lilaweißen auf der Kommandobrücke stehen wird. Im Sommer soll es dann erneut einen neuen Spielertrainer geben. Dieser soll zwar schon feststehen, will aber noch nicht genannt werden. <
Andreas Geiger bleibt beim SV Wagenhofen (13.01./10:46) A-Klassist und Spielertrainer verlängern Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr
Der SV Wagenhofen/Ballersdorf und Spielertrainer Andreas Geiger werden auch in der Saison 2012/2013 zusammenarbeiten. Trotz der sportlich unbefriedigenden Situation, Wagenhofen belegt derzeit in der A-Klasse Neuburg den vorletzten Tabellenplatz, stand es für den 1. Vorsitzenden Hubert Pallmann und Fußballabteilungsleiter Heiner Stanek außer Frage, den Kontrakt mit dem 30-jährigen um ein weiteres Jahr zu verlängern. Damit stießen sie beim Übungsleiter sofort auf offene Ohren. Geiger leistet in Wagenhofen hervorragende Arbeit, auch wenn das letzte halbe Jahr aus fußballerischer Sicht sehr schwierig war. „Auch wenn wir momentan auf einem Abstiegsplatz stehen, darf man die Gesamtsituation nicht außer Acht lassen. Die Mannschaft war vom Verletzungspech gebeutelt und mit dem beruflich verhinderten Florian Lang fehlt uns natürlich im Sturm die Durchschlagskraft“, so der Spielertrainer. Positiv stimmen den Burgheimer, der bereits bei seinem Amtsantritt im Jahr 2009 von einem längerfristigen Engagement beim SVW sprach, die Fortschritte in der Entwicklung seiner junger Spieler: „Der 18-jährige Marco Lösch hat sich zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt und auch der junge Selim Inegöllüler kommt nach seiner langen Verletzungspause immer besser in Fahrt.“ Daher ist Geiger auch fest davon überzeugt, dass sich das Team gegenüber der Vorrunde verbessert präsentiert und den drohenden Abstieg verhindern kann. Ein Anfang ist bereits gemacht, zumal die letzten drei Spiele vor der Winterpause ohne Niederlage überstanden wurden. (rar) <
Nach der Saison ist Schluss (11.01./21:40) SV Weichering und Trainer Josef Egen beenden Zusammenarbeit
Nach einem Gespräch am vergangenen Sonntag kam der SV Weichering und sein aktueller Trainer Josef „Bobby“ Egen zu dem Ergebnis, die dreijährige Zusammenarbeit nach der laufenden Saison zu beenden. Für Egen war diese Entscheidung etwas überraschend, gleichwohl er sich selbst auch noch nicht sicher war, sein Traineramt beim SVW über die aktuelle Saison hinaus weiterzuführen. „Es stehen hinter dem Verbleib von Leistungsträgern Fragezeichen, die für mich schon wichtig gewesen wären. Grundsätzlich bin ich aber schon davon ausgegangen, dass ich noch ein Jahr dranhänge“, so Egen. Sepp Hanrieder, Abteilungsleiter beim A-Klassisten, meinte dazu: „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, doch wir wollten ein Veränderung und zwar in Form eines Spielertrainers“. Diesbezüglich gibt es allerdings noch keine (Erfolgs-) Meldung. Wie Hanrieder erklärte, hat man zwar einige Wunschkandidaten, doch noch sind keine abschließende Gespräche geführt worden. Während der SVW nun einen Nachfolger sucht, will auch der in Neuburg-Bruck wohnende Bobby Egen sich nach einen neuen Verein umsehen: „Ich würde gerne weiter als Trainer arbeiten, habe aber momentan noch keine Anfragen“. Bis zum Saisonende ziehen Egen und der SVW an einem Strang und wollen versuchen, die aktuelle Saison (Platz vier, mit vier Zählern Rückstand auf Platz zwei, der zum Aufstieg berechtigt) bestmöglich zu beenden. Der Aufstieg wäre natürlich eine Krönung der dreijährigen Amtszeit von Josef Egen. Personelle Veränderungen hat es bei den Weicheringern während der Winterpause nicht gegeben. <
Neuer Trainer für SVT II (10.01./09:41) Mit einem neuen Trainer startet die zweite Mannschaft des Neuburger A-Klassisten SV Thierhaupten die Mission Klassenerhalt. Mit dem 44-jährigen Muto Kambur konnte ein erfahrener Trainer gewonnen werden, der vom bisherigen Interimstrainer Kenan Tansel als Co weiterhin unterstützt wird. war zuletzt für die zweite Mannschaft des FC Donauwörth 08 zuständig. „Wir sind uns sicher, mit Muto den richtigen Mann gefunden zu haben“, so SVT-Abteilungsleiter Jürgen Küfner. <
Dittenhauser hat verlängert (04.01./13:24) Auch beim Neuburger A-Klassisten DJK Brunnen sind die Fronten bezüglich der Trainerfrage inzwischen geklärt. In der Saison 2011/12 wird auch Michael Dittenhauser das Sagen beim Tabellenachten haben. Der Kochheimer hat vor gut einem Jahr die Nachfolge des am 19.10.10 entlassenen Peter Walter angetreten und schaffte mit der DJK die Qualifikation zur im letzten August neu eingeführten A-Klasse. <
Strehle zurück zum SC Ried (31.12./21:11) Torhüter Stephan Strehle (21) wird in der Rückrunde beim A-Klassisten SC Ried zwischen den Pfosten stehen. Dass Rieder Eigengewächs spielte nach seiner erfolgreichen Zeit bei der JFG Neuburg beim Kreisligisten VfR Neuburg, ehe er dann im Sommer zum Bezirksoberligisten FC Gerolfing wechselte. Dort schaffte er aus verschiedenen Gründen nicht den Sprung in die Stammelf. <
Trainerweiterverpflichtung: SC Ried und Sepp Lösch ver- längern Zusammenarbeit (02.12./10:18) Die Gespräche bezüglich kommender Saison verliefen zwischen dem SC Ried und Trainer Sepp Lösch relativ einmütig und so kamen man auch schnell zur Auffassung, dass beide Seiten ein weiteres Jahr zusammen arbeiten wollen. „Wir haben vergangene Saison zusammen mit Sepp Lösch die Qualifikation zur A-Klasse geschafft und haben in diesen eineinhalb Jahren unsere erste Mannschaft kontinuierlich weiter entwickeln können“, so Abteilungsleiter und dritter Vorsitzender Ralph Bartoschek. steht der SCR in der A-Klasse auf dem dritten Platz mit Kontakt nach oben. Bartoschek weiter: „Was der jungen Mannschaft noch fehlt, ist die nötige Konstanz, auch leicht zu unterschätzende Gegner konsequent zu dominieren. Umstand gilt es in der Rückrunde zu bearbeiten, um die Mannschaft in die nächste Entwicklungsstufe zu führen. Wir sind der Meinung, dass Sepp Lösch die nötigen Fähigkeiten hierfür hat und freuen uns deshalb sehr, schnell die Zusage bekommen zu haben“. Der SC Ried will versuchen den mit dem Trainer eingeschlagenen Weg – mit jungen, möglichst eigenen Spielern – auch in der Zukunft zu gehen.
Trainerverlängerung: Sven Rysavy bleibt dem SVL treu (24.11./11:28)
Frühzeitig hat auch der SV Ludwigsmoos die Weichen für die Saison 2012/13 gestellt, denn Spielertrainer Sven Rysavy wird weiterhin auf der Kommandobrücke stehen. Der Klingsmooser geht somit in sein sechstes Trainerjahr beim SVL. Abteilungsleiter Bernhard Heigl: „Ich bin erleichtert, dass Sven auch für die nächste Saison zugesagt hat. Es ist heutzutage nicht leicht, einen guten und erfahrenen Spielertrainer, der auch zur Mannschaft passt, zu finden“. Heigl bestätigt dem 34-jährigen auch gute Arbeit, denn bislang konnte man jedes Jahr einen besseren Tabellenplatz erreichen. Heigl weiter: „Es würde mich für ihn freuen, wenn seine aktuelle Arbeit mit dem Kreisklassen-Aufstieg belohnt würde“. Der SVL ist derzeit Tabellenzweiter in der A-Klasse Neuburg; drei Punkte hinter dem führenden SV Bertoldsheim.
Vorschau 15. Spieltag (20.11.11): SV Ludwigsmoos hat unangenehmen Gegner zu Gast (18.11./21:53) Rysavy-Truppe erwartet DJK Brunnen / Spitzenreiter SV Bertoldsheim hat gegen FC Schrobenhausen Heimrecht
In der A-Klasse Neuburg steht fest, dass der SV Bertoldsheim als Spitzenreiter überwintern wird. Somit spielt das Ergebnis aus dem Heimspiel gegen den FC Schrobenhausen nicht unbedingt eine große Rolle. Dennoch werden die Schützlinge von SVB-Spielertrainer Claver Kouakou alles daran setzen, um auch diese Begegnung für sich zu entscheiden. Der schärfste Verfolger heißt derzeit SV Ludwigsmoos, der mit dem Gastspiel der DJK Brunnen eine ganz unangenehme Aufgabe zu lösen hat. In Lauerstellung ist der drittplatzierte SC Ried, der beim Nachzügler SV Wagenhofen jedoch kaum Probleme haben dürfte. Um den Kontakt zum führenden Trio nicht zu verlieren, will der SV Weichering sein Heimspiel gegen den SV Thierhaupten II unbedingt gewinnen. Um einen erfolgreiche Jahresabschluss ist auch der FC Staudheim interessiert, auch wenn mit dem SV Grasheim ein schwerer Gegner kommt. Die sechste und letzte Partie bestreiten am 15. Spieltag der SV Echsheim und die DJK Langenmosen II. Bereits in der Winterpause ist der spielfreie SV Steingriff.
SV Bertoldsheim – FC Schrobenhausen: Der SVB spielt eine souveräne Saison, hat aber nach wie vor mit Ludwigsmoos und Ried zwei hartnäckige Kontrahenten im Nacken sitzen. Folglich muss die Truppe von Spielertrainer Claver Kouakou Woche für Woche höchst konzentriert spielen. Dies wird auch gegen den FC Schrobenhausen notwendig sein, denn Trainerfuchs Zoran Petrovic ist immer wieder eine Überraschung zuzutrauen. Zuletzt lief es für die Lenbachstädter nicht so gut, denn man verlor das prestigeträchtige Stadtderby gegen Steingriff mit 4:5. Sicherlich spornt dies Petrovic an, denn er will nicht mit einer Niederlage in die Winterpause gehen. Bertoldsheim ist in dieser Partie der klare Favorit und sollte, sofern alle Spieler Normalform erreichen, auch den elften Saisonsieg unter Dach und Fach bringen. Schiedsrichter: Thomas Kraus, TSV Ober-/Unterhausen.
SV Ludwigsmoos – DJK Brunnen: Vor zwei Wochen gelang dem SVL die Rückkehr auf Platz zwei, den man letzte Woche durch ein wichtiges 1:1 beim Mitkonkurrenten Ried verteidigen konnte. Nun kommt mit der DJK Brunnen ein für den SVL unangenehmer Gegner ins Donaumoos. Im Hinspiel mussten sich die Männer von SVL-Spielertrainer Sven Rysavy mit einem 3:3 begnügen. Ein Ergebnis, mit dem man am Sonntag nicht zufrieden sein wird. Die DJK musste sich zuletzt dem führenden SV Bertoldsheim 1:3 geschlagen geben, hat aber davor eine aufsteigende Formkurve zu verzeichnen. Sollte die Dittenhauser-Truppe wieder an diese Leistungen anknüpfen können, dann wird es in Ludwigsmoos ein ganz interessantes Spiel. Schiedsrichter: Erich Fischer, Ingolstadt.
SV Wagenhofen – SC Ried: Mit einem gewissen Argwohn werden die SVWler an die 0:6-Hinspielpleite denken, was bislang die höchste Saisonniederlage war. Doch auch generell werden die Verantwortlichen in Wagenhofen mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht zufrieden sein. Acht Punkte aus 13 Spielen bedeuten den letzten Platz im Klassement. Auch wenn man die beiden letzten (Auswärts-)Spiele mit einem Unentschieden beendete, so ist man gegen Ried in der klaren Außenseiterrolle. Die Gäste spielten zuletzt zwar auch zweimal Remis, doch die Gegner waren die beiden führenden Mannschaften. In Wagenhofen sollte der SCR wieder in die Erfolgsspur zurückkehren; alles andere wäre eine Überraschung. Schiedsrichter: Manfred Braun, BC Aichach.
SV Weichering – SV Thierhaupten II: Einen Durchhänger von fünf Spielen ohne Sieg beendete Weichering mit zuletzt drei Siegen in Folge. Somit hat man einen gewissen Anschluss an die vorderen Plätze wieder hergestellt, gleichwohl Rang zwei derzeit sechs Zähler entfernt ist. Nichtsdestotrotz wollen die Egen-Schützlinge dranbleiben und mehr oder weniger auch auf Ausrutscher der Topteams hoffen. Gegen Thierhaupten II ist der SVW in der Favoritenrolle, was darin begründet ist, dass die SVT-Reserve enorme personelle Probleme hat. Zum Teil müssen sie auch die Ausfälle der ersten Mannschaften mit auffangen, was natürlich das eigenen Leistungsvermögen sinken lässt. Im SVT-Lager ist man heilfroh, wenn die Winterpause einsetzt. Schiedsrichter: Barbara Karmann, DJK Sandizell.
FC Staudheim – SV Grasheim: Nach zuletzt drei Siegen in Folge bei 13:1-Toren ist der FCS in der gesicherten Tabellenmittelfeld angekommen. Auffällig sind die jüngsten klaren Ergebnisse. 6:0 gegen Weichering und 5:1 gegen Thierhautpen sind schon „Nummern“. Im Heimspiel gegen Grasheim müssen die Mayer-Schützlinge auf Kapitän Philipp Gawlik verzichten, der sich im Urlaub befindet. Aber auch der SVG wird wahrscheinlich auf den Einsatz von Trainer Daniel Marx verzichten müssen, denn er ist noch angeschlagen und spielte auch in der Vorwoche nicht. Die Gäste stehen mit 14 Punkten fünf Punkte vor der Abstiegszone, was sicherlich kein fettes Polster ist. Ein Zähler in Staudheim ist sicherlich das erklärte Ziel. Schiedsrichter: Horst Schäfer, SF Friedberg.
SV Echsheim – DJK Langenmosen II: Nachdem der SVE zuletzt spielfrei war, kann er ausgeruht in das letzte Pflichtspiel des Jahres gehen. Für Spielertrainer Andreas Thoma und seiner Mannschaft besteht die Möglichkeit, gegen einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf sich entscheidend abzusetzen. Langenmosen II steht mit neun Punkten drei Zähler hinter Echsheim und will natürlich den Rückstand nicht größer werden lassen. Nachdem der bisherige DJK-Trainer Ludwig Kellner in die Kampfmannschaft beordert wurde, hat man mit Thurnhofer eine Übergangslösung gefunden, die mindestens noch für diese Spiel Bestand hat. Der neue Coach hat aber schon verlauten lassen, dass er sich auch ein Engagement bis Saisonende vorstellen kann. Fakt ist aber, dass die DJK-Reserve dringend Punkte gegen den drohenden Abstieg braucht. Mit einem Sieg in Echsheim könnte man unter Umständen sogar die Abstiegszone verlassen. Schiedsrichter: Helmut Dittenhofer, Gruppe Jura-Süd.
Der 15. Spieltag (Hinspielergebnis in Klammern): Bertoldsheim – Schrobenhausen (4:1), Ludwigsmoos – Brunnen (3:3), Wagenhofen – Ried (0:6), Staudheim – Grasheim (4:5), Weichering – Thierhaupten II (3:0), Echsheim – Langenmosen II (1:1; alle Sonntag, 14 Uhr), spielfrei: Steingriff.
<
Vorschau, 14. Spieltag (13.11.11): Verfolger stehen sich im direkten Vergleich gegenüber (11.11./23:59) SC Ried erwartet SV Ludwigsmoos / SV Bertoldsheim muss zur DJK Brunnen
Auch in der A-Klasse Neuburg stehen vor der Winterpause noch zwei Spieltage auf dem Programm. Die 14. Runde führt den führenden SV Bertoldsheim zur DJK Brunnen, während sich die Verfolger SV Ludwigsmoos und SC Ried im direkten Vergleich gegenüberstehen. Um den Anschluss kämpft der SV Weichering, der bei der DJK Langenmosen II bestehen will. Der FC Staudheim gastiert beim SV Thierhaupten II und Schlusslicht SV Wagenhofen beim SV Grasheim. Eröffnet wird dieser vorletzte A-Klassenspieltag durch das Schrobenhausener Stadtderby, das der FC zuhause gegen den SV Steingriff bestreitet. Spielfrei ist der SV Echsheim.

DJK Brunnen – SV Bertoldsheim: Nach zuletzt drei Siegen und zwei Unentschieden in Folge hat sich die DJK bis auf Rang fünf vorgearbeitet. Eine Momentaufnahme, die Trainer Michael Dittenhauser und den Anhängern sicherlich gefällt. Doch nun kreuzt mit dem SVB der aktuelle Spitzenreiter auf, der von den letzten fünf Spielen vier gewann und zuletzt gegen den Verfolger Ried 0:0 spielte. Hinzu kommt, dass der Ligaprimus auswärts noch gar nicht verloren hat und mit der Weiterverpflichtung von Spielertrainer Claver Kouakou am letzten Sonntag eine echte Erfolgsmeldung präsentierte. Bei soviel Euphorie wird es natürlich für Brunnen sehr schwer, dem Topaspiranten auf die Meisterschaft einen Punkt abzuknüpfen. Schiedsrichter: Reinhard Härtl, FC Tegernbach.
SC Ried – SV Ludwigsmoos: Das durchaus respektable 0:0 in Bertoldsheim hat dem SCR den zweiten Platz gekostet. Kurioserweise hat man diesen an den SVL verloren, gegen den man am Sonntag Heimrecht besitzt. Klar dürfte sein, dass die Rieder diesen zweiten Platz wieder zurückhaben wollen. Voraussetzung ist natürlich ein Sieg und dieser ist schon mit der beeindruckenden makellosen Heimbilanz (fünf Spiele, fünf Siege) begründet. Doch der SVL ist nicht zu unterschätzen, denn er gewann beispielsweise mit 4:3-Toren in Bertoldsheim. Generell ist die Elf von Spielertrainer Sven Rysavy sehr kompakt und hat auch eine ganze Reihe von exzellenten Einzelspielern in ihren Reihen. Es verspricht eine sehr interessante Partie zu werden, zumal im Hinspiel die Emotionen sehr hoch schlugen. Schiedsrichter: Xaver Oswald, DJK Langenmosen II.
DJK Langenmosen II – SV Weichering: Nach wie vor bleibt die DJK-Reserve unter ihren Möglichkeiten. Nach einer durchaus verkorksten Hinrunde will man die Rückrunde natürlich am liebsten mit einem Heimerfolg beginnen, der vielleicht der Grundstein für eine deutlich bessere Rückrunde ist. Mit Weichering hat man aber ein Team zu Gast, das zwar etwas den Anschluss an die drei Topteams verloren hat, aber durchaus dazu gezählt werden darf. Unerklärlich ist jedoch die jüngsten 0:6-Schlappe in Staudheim. Wer SVW-Trainer Bobby Egen kennt, der wird ahnen, dass solch ein Ergebnis nicht wieder passieren wird. Schiedsrichter: Thomas Kraus, TSV Ober-/Unterhausen.
FC Schrobenhausen – SV Steingriff: Derbyzeit ist für den SV Steingriff in seinem letzten Spiel vor der Winterpause angesagt. In der ersten Partie der Rückrunde gastieren die Lila-Weißen beim Lokalrivalen FC Schrobenhausen. Für beide Teams eine wichtige Begegnung, denn der Verlierer wird sich wohl in der Rückrunde erst einmal nach hinten orientieren müssen. Beide Mannschaften boten zuletzt alles andere als überzeugende Leistungen. Insbesondere der SVS enttäuschte einmal mehr auswärts beim 1:5 in Brunnen. So kommt es zum Duell der zuletzt Sieglosen. Der Stadtteilverein hat dabei nach wie vor das Problem seiner Ausfälle. „Wir müssen jedoch aufhören dies als Ausrede für unsere schwache kämpferische Leistung und unsere groben individuellen Fehler zu nehmen“, so SVS-Abteilungsleiter Hans Kramlich. Dennoch sehnt auch er die Winterpause herbei. „Gerade was zurzeit mit unseren Torhütern passiert, so etwas habe ich noch nie erlebt.“ In Brunnen musste auch noch Torhüter Nummer vier, Frank Schelinski, verletzt ausscheiden und nicht einsatzfähig sein. Wer am Samstag das SVS-Tor hütet, wird sich erst noch herausstellen. Schiedsrichter: Jürgen Müller, Gruppe Aichach.
SV Thierhaupten II – FC Staudheim: Im Lager des SVT II wird man sich sicherlich etwas mehr wie elf Punkte in der Hinrunde ausgerechnet haben. Doch man darf die Spielstärke in der A-Klasse nicht unterschätzen. Wie schwer es hier für zweite Mannschaften zu spielen ist, zeigt die aktuelle Tabelle, wo auch Langenmosen II in Abstiegsnöten steckt. Das jüngste 1:1 gegen Wagenhofen hat gezeigt, dass die Tansel-Truppe Probleme mit dem Toreschießen hat. Diesbezüglich scheint bei Staudheim jetzt der Knoten geplatzt zu sein, denn in der Vorwoche schlug man Weichering mit 6:0! Die Gäste kommen somit mit breiter Brust nach Thierhaupten und wollen sicherlich in der Tabelle weiter nach oben klettern. Dazu benötigen sie jedoch den sechsten Saisonsieg. Schiedsrichter: Robert Beutlrock, SV Baar.
SV Grasheim – SV Wagenhofen: Ein Bemühen kann man dem SVG sicherlich nicht absprechen, denn in der Vorwoche versuchte man im Heimspiel gegen Ludwigsmoos alles, musste sich aber 0:1 geschlagen geben. Dabei wurden im Spiel nach vorne doch große Defizite deutlich. Zum einen kommen die letzten Anspiele nicht an, zum anderen kann man sich im Offensivzweikampf nicht entscheidende durchsetzten. Dies sind wichtige Voraussetzungen, die die Marx-Truppe scheinbar noch lernen muss. Gegen Schlusslicht Wagenhofen wird der Widerstand vielleicht nicht ganz so groß sein, wie zuletzt gegen Ludwigsmoos. Dennoch wird der SVW alles versuchen, um vielleicht noch vor der Winterpause die Rote Laterne abzugeben. Dazu benötigen sie jedoch Punkte, was wiederum Siege in Grasheim und nächste Woche gegen Ried voraussetzen. Ob dies gelingt? Schiedsrichter: Walter Riedelsheimer, VfB Mörnsheim.
Der 14. Spieltag (Hinspielergebnis in Klammern): Schrobenhausen – Steingriff (1:3; Samstag, 14 Uhr), Langenmosen II – Weichering (4:5), Thierhaupten II – Staudheim (3:1; Sonntag, 12 Uhr), Grasheim – Wagenhofen (1:0), Ried – Ludwigsmoos (3:4), Brunnen – Bertoldsheim (2:3; Sonntag, 14 Uhr), spielfrei: Echsheim. >
Kouakou verlängt beim SVB (07.11./18:07)
Als erster Verein in der Region meldet der SV Bertoldsheim, aktueller Tabellenführer der A-Klasse Neuburg, die Vertragsverlängerung seines Spielertrainers Claver Kouakou. Am Sonntag nach dem Spitzenspiel gegen den SC Ried (0:0) benötigten beide Parteien nur ein kurzes Gespräch, um die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit auf die Saison 2012/13 auszudehnen. Von Vereinsseite wurde in einer Pressemitteilung erklärt, dass man mit der Arbeit von Kouakou ebenso zufrieden ist, wie auch mit der menschlichen Seite des Offensivspielers. Nachdem sich auch Claver Kouakou in Bertoldsheim sehr wohl fühlt, war der Vertrag schnell verlängert. <
Vorschau, 13. Spieltag (06.11.11): Herbstmeister Bertoldsheim erwartet Verfolger Ried (04.11./23:20) Ludwigsmoos muss zum Moosderby nach Grasheim
Die Blicke der interessierten regionalen Fußballfans werden am Sonntag sicherlich nach Bertoldsheim gerichtet sein, denn dort steigt das absolute Spitzenspiel im unteren Amateurbereich. Spitzenreiter Bertoldsheim hat den zweitplatzierten SC Ried zu Gast. Angesichts dieser Brisanz rücken die weiteren Spiele in der A-Klasse am letzten Hinrundenspieltag etwas in den Hintergrund, obwohl diese Spiele auch ihren Reiz haben. So muss der mit Ried punktgleiche SV Ludwigsmoos zum Moosderby nach Grasheim. Der ambitionierte SV Weichering will mit einem Erfolg beim FC Staudheim seine aktuelle Situation verbessern, wie auch der FC Schrobenhausen, der den SV Echsheim bereits am Samstag erwartet. Der SV Steingriff hat eine relativ kurze Anfahrtsstrecke, denn er gastiert bei der DJK Brunnen. Ein Kellerduell gibt es in Thierhaupten zusehen, wo die dortige zweite Mannschaft mit einem neuen Spielertrainer das Schlusslicht SV Wagenhofen erwartet.
SV Bertoldsheim – SC Ried: Relativ gelassen kann der führende SVB dem Topspiel gegen den aufstrebenden SC Ried entgegenblicken. Der Tabellenführer kann dabei einen vielleicht entscheidenden Schritt machen, denn im Falle eines Heimsiegs könnte man einen unmittelbaren Kontrahenten auf sieben Punkte distanzieren. Selbst in Falle einer Niederlage wäre man weiterhin Tabellenführer, denn der Vorsprung beträgt aktuell vier Punkte. Für die Rieder ist die Lage etwas anders, denn für sie stehen gleich zwei enorm wichtige Spiele an, denn nach ihrem Gastspiel in Bertoldsheim folgt das Heimspiel gegen den momentan punktgleichen SV Ludwigsmoos. Somit könnten sich die Weichen für den weiteren Saisonverlauf unter Umständen jetzt schon stellen. Fakt ist jedoch, dass man bislang eine gute Saison spielt und mit breiter Brust zum Spitzenreiter fahren kann. Der SVB wird auf alle Fälle eine starke Leistung benötigen, um diesen Gegner zu bezwingen. Schiedsrichter: Steffen Schenk, SV Thierhaupten.
SV Grasheim – SV Ludwigsmoos: Das einzige Moosderby in dieser Klasse findet unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen statt. Zum einen trennen den gastgebenden SVG und den SVL tabellarisch elf Punkte, und zum anderen verlor Grasheim in der Vorwoche mit 1:5 in Bertoldsheim, während Ludwigsmoos Thierhaupten II mit 4:2 besiegte. Dennoch ist nicht anzunehmen, dass es für den SVL ein Selbstläufer wird. Wenn es überhaupt noch Derby-Eigenschaften gibt, dann vielleicht im Donaumoos. Und diese Eigenschaften werden die sicherlich zahlreichen Zuschauer am Sonntag in Grasheim sehen können. Es ist ein hart umkämpftes Derby zu erwarten, bei dem jedes Team im Grunde die drei Punkte benötigt. Der größere Wille wird entscheiden. Schiedsrichter: Franz Fahrmeier, SV Weichering/Grp. Augsburg.
FC Staudheim – SV Weichering: Mit dem verdienten 2:0-Sieg in Wagenhofen ist dem FCS der Sprung ins Tabellenmittelfeld gelungen. Um weiter Boden gutzumachen und auch den Abstand zum Abstiegsplatz zu vergrößern, wäre ein weiterer Dreier natürlich Gold wert. Allerdings kommt mit Weichering ein Team, das zuletzt spielfrei war, und selbst noch Ambitionen auf den zweiten Tabellenplatz hegt. Folglich wird die Truppe von Trainer Bobby Egen alles versuchen, um in Staudheim zu gewinnen. Schiedsrichter: Paul Krabler, SV Thierhaupten.
DJK Brunnen – SV Steingriff: Nach zuletzt zwei Siegen und zwei Unentschieden in Folge hat sich die DJK im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt. Nun kommt zum Lokalderby Steingriff, dass nach wie vor riesige personelle Probleme hat. Bei den heimstarken Brunnenern – sechs Spiele, drei Siege, drei Remis, keine Heimniederlage – fallen beide SVS-Torhüter aus. Für den schwer verletzten Christian Schmidmair, der schon Tomas Ruland vertrat, wird Routinier Frank Schelinski einspringen. Dass die Gäste die Winterpause herbeisehnen ist also mehr als verständlich, zumal auch jede Menge Feldspieler ausfallen. Dennoch stehen Steingriff noch zwei Derbys bevor: diese Woche gegen ihren Ex-Trainer Michael Dittenhauser und nächste Woche beim FC Schrobenhausen. Dann ist man aber spielfrei und in der Pause. Schiedsrichter: Robert Beutlrock, SV Baar.
FC Schrobenhausen – SV Echsheim: Das spielfreie Wochenende hat dem FCS offensichtlich nicht so gut getan, denn in der Vorwoche verlor man bei Langenmosen II mit 1:3. „Diese Niederlage war auch völlig zu Recht“, wie Spielertrainer Zoran Petrovic meinte. Nun geht es im vorletzten Heimspiel des Jahres gegen den SV Echsheim, der mittlerweile voll im Abstiegskampf steckt. Hauptproblem der Gäste scheint die schwache Offensive zu sein, denn zwölf Tore in elf Spielen sind ein ganz schwacher Wert. Der Gastgeber wird sicherlich alles daran setzen, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Immerhin kann man sich noch den einen oder anderen Platz verbessern. Schiedsrichter: Klaus Hoffmann, TSV Pöttmes.
SV Thierhaupten II – SV Wagenhofen: Gute und schlechte Nachrichten gibt es aus Thierhaupten zu berichten. Sehr erfreulich ist, dass man nach dem Rücktritt von Trainer Christian Krafka schnell einen kompetenten Nachfolger präsentieren konnte. Kenan Tansel, der aktuelle Kapitän der zweiten Mannschaft, wird zunächst einmal bis zur Winterpause die sportliche Leitung übernehmen. "Kenny war bereits zwei Jahre als Spielertrainer beim SC Oberbernbach tätig und verfügt also über Erfahrung und auch über die nötige Distanz zur Mannschaft. Wir sind mit dieser Personalie sehr zufrieden“, so SVT-Abteilungsleiter Jürgen Küfner. Weniger erfreulich ist die lange Verletztenliste der zweiten Mannschaft. Gegen Wagenhofen werden Thomas Schlicker (Kreuzbandriss), Rene Ganschinietz (Knie), Tobias Kreidl (Zerrung), Thomas Appel (Rücken) und Torwart Manuel Küfner (Fingerbruch) ausfallen. Aber auch der Gast ist nicht frei von Personalsorgen. Beim SVW kommt erschwerend hinzu, dass man mit sechs Punkten am Tabellenende steht und dringend Punkte benötigt. Schiedsrichter: Sepp Offensperger, TSV Ober-/Unterhausen.
Der 13. Spieltag: Schrobenhausen – Echsheim (Samstag, 14 Uhr), Thierhaupten II – Wagenhofen (Sonntag, 12 Uhr), Brunnen – Steingriff, Bertoldsheim – Ried, Grasheim – Ludwigsmoos, Staudheim – Weichering (Sonntag, 14 Uhr), spielfrei: Langenmosen II.
<
Sportgerichtsurteil: Einspruch der DJK Brunnen abgewiesen (15.10./00:35) Nach einem Regelverstoß des amtierenden Schiedsrichters hat die DJK Brunnen gegen die Wertung des Punktspieles am 28. August 2011 beim SV Wagenhofen (2:5) einen Einspruch beim zuständigen Kreissportgericht eingelegt. Damals war ein Mitspieler eines DJK-Elfmeterschützen zu früh in den Strafraum eingedrungen. Anstatt den Strafstoß, der zum 1:3-Anschlusstreffer im Tor landete, regelkonform wiederholen zu lassen, entschied der Referee auf indirekten Freistoß für Wagenhofen. Dieser Einspruch wurde vom Kreissportgericht in erster Instanz zurückgewiesen. Als Begründung nannten die Sportrichter, dass dieses Tor auf den späteren 5:2-Sieg des SV Wagenhofen keinen Einfluss genommen hätte. Hätte das Elfmetertor zum 1:3 gezählt, hätten die DJKler noch 30 Minuten für weitere Tore Zeit gehabt, um eventuell doch noch einen Punkt zu ergattern. Die DJK-Verantwortlichen erkannten dieses Urteil nicht an und gingen in Berufung. Doch das Bezirkssportgericht bestätigte das Urteil des Kreissportgerichts und wies den Einspruch der DJK Brunnen erneut zurück.
<
|